LG Aktuell - Die Landesgruppe informiert


22.02.2021          Körung vom 13.03.2021 in Heiligenwald abgesagt

Wegen der aktuellen Situation – Lockdown bis 07.03.2021 – muss die für den 13.03.2021 vorgesehene Körung leider entfallen.

 

Anträge auf Körortwechsel an einem späteren Termin werden positiv beschieden. Vielleicht entwickelt sich die Pandemie in unserem Sinne, so dass die Körung am 12.06.21 bei der OG Merzig wahrgenommen wird.


22.02.2021           Zuchtwartelizenzen werden bis März 2022 verlängert

 

Da zur Zeit keine Möglichkeit besteht, Veranstaltungen zur Verlängerung/Erwerb von Zuchtwartelizenzen durchzuführen, werden die 2020 und 2021 auslaufenden Zuchtwartelizenzen bis März 2022 verlängert.


12.02.2021                  Informationen der Hauptgeschäftsstelle

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am gestrigen Tage haben die Bundesregierung und die Länderregierungen erneut getagt und eine weitere Verlängerung der Maßnahmen des Teil-Lockdowns zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossen. Deshalb müssen wir Sie leider darüber informieren, dass alle Veranstaltungen innerhalb des SV deshalb bis einschließlich 07.03.2021 abgesagt und die bestehenden Terminschutz-Bestätigungen aufgehoben werden.

 

-          Dies gilt für alle Veranstaltungen auf Ortsgruppen- und Landesgruppenebene (im Falle einer Verlegung entstehen natürlich keine neuen Terminschutzgebühren, sofern die Veranstaltung ersatzlos ausfällt würde die Terminschutzgebühr an die Ortsgruppe erstattet werden.) (*;

-          Ebenfalls gilt dies für Körungen und Wesensbeurteilungen.
(Hunde, die in diesem Zeitfenster für eine Wesensbeurteilung vorgesehen wären, werden für einen späteren Besuch einer Wesensbeurteilung eine Sondergenehmigung ohne die damit einhergehende Gebühr erhalten.)

 

(* = hiervon ausgenommen sind HGH-Einzelabnahmen, die als „berufliche Qualifikation“ des betroffenen Herdengebrauchshundes zum Einsatz im gewerblichen Bereich der Berufsschäfer notwendig sind.

 

Bitte informieren Sie sich auf den Internetseiten Ihrer Landesregierung über die genauen Regelungen in Ihrem Bundesland.

Wir danken für Ihr Verständnis und bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Setecki


07.02.2021                  Informationen der HG zur BSZS

Im Rahmen der zur Zeit bestehenden Corona-Pandemie kann die Bundessiegerzuchtschau nicht in dem Ihnen bekannten Rahmen geplant werden.

Niemand kann derzeit voraussagen, wie die Infektionslage im September 2021 sein. Ob tatsächlich unsere Veranstaltung im gewohnten Rahmen durchführbar ist, kann heute nicht vorhergesagt werden.

Der SV plant derzeit in verschiedenen Szenarien, daher haben wir hier für Sie die wichtigsten Neuerungen und was dies für Sie bedeuten wird zusammengestellt.

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Wichtige_Infos_fuer_Aussteller_2021_D.pd
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07.02.2021                 Änderung Corona-Notverordnung

Im Dezember wurde mit Zustimmung des Zuchtausschusses durch den SV-Vorstand die Änderung der Corona-Notverordnung hinsichtlich des Zuchteinsatzes von Hündinnen beschlossen. Danach ist es nunmehr Eigentümern gestattet, ohne zuchtzulassende Prüfung und AD ihre Hündinnen belegen zu lassen. Die fehlenden Prüfungen müssen entsprechend nachgeholt werden.

Derzeit stellt sich die Problematik, dass Züchter ihre Hündinnen geplant zur IGP und anschließend zur Körung vorführen wollten. Die Einzelzuchtbewertung sollte sodann im Rahmen der Körung oder an einem Einzeltermin erstellt werden.

Aufgrund des SV-Lockdowns fielen die Veranstaltungen aus, die Züchter würden ihre Hündinnen dennoch gern gemäß der Möglichkeit durch die Corona-Notverordnung in die Zucht einbringen. Dies ist momentan nicht möglich, da die Hündinnen über 2 Jahre alt sind, keine zuchtzulassende Prüfung besitzen und demnach nach unseren Vorgaben der Corona-Notverordnung keine Einzelzuchtbewertung erhalten können.

Von daher hielt es der Vereinszuchtwart für sinnhaft und auch nötig, generell die Möglichkeit einer Einzelzuchtbewertung über 24 Monaten für die Dauer von 6 Monaten anzubieten.

Diese Möglichkeit sollte für Rüden und Hündinnen eingeräumt werden. Die Höchstbewertung von Hunden über 24 Monaten sollte dann aber analog einer Offenen Klasse bei der Bewertung „Sehr Gut“ liegen.

Änderung:
Abweichend von Ziffer 4.1.1., Satz 1, Absatz 4 der Zuchtordnung wird, solange aufgrund behördlicher Verbote ein Vorführen des Hundes auf einer Zuchtschau nicht möglich ist, eine vorläufige Zuchtbewertung von mindestens „gut“ bei einer Einzelabnahme durch einen Zuchtrichter des SV vergeben. Das Mindestalter des Hundes für die Einzelabnahme beträgt 17 Monate. Für Hunde ab 24 Monate (Gebrauchshundklasse) kann auf die Forderung des Ausbildungskennzeichens verzichtet werden, eine V-Bewertung ist jedoch ohne Nachweis des Ausbildungskennzeichens nicht möglich.

Die Einzelabnahme muss beim Zuchtbuchamt mittels Formular beantragt und von diesem genehmigt werden. Diese vorläufige Zuchtbewertung ist auf 6 Monate begrenzt und kann, sofern weiterhin ein Verbot für die Durchführung von Zuchtschauen besteht, auf Antrag an das Zuchtbuchamt verlängert werden. Nach Ablauf der Frist muss für den weiteren Zuchteinsatz eine Mindestzuchtbewertung „gut“ auf einer Zuchtschau des SV nachgewiesen werden.

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Corona-Notverordnung_Stand_2021_02_04.pd
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01.02.2021                     LG-Delegiertenversammlung 27.02.2021 abgesagt

Die aktuelle Situation der Corona-Pandemie lässt derzeit eine Organisation dieser Veranstaltung leider nicht zu.


02.01.2021               Aktuelles aus der Hauptgeschäftsstelle

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

erneut stellt die Coronapandemie unser ganz persönliches Miteinander sowie unser Vereinsgeschehen vor große Herausforderungen. Seit November 2020 ruhen alle Veranstaltungen in unserem Verein und ein Ende eben jenes Einschnitts wird von uns allen herbeigesehnt, wenngleich es sich nicht mit letzter Gewissheit voraussagen lässt. Auch züchterisch stellt diese Pandemie uns vor große Herausforderungen. Junge, vielversprechende Hündinnen stehen bei erstmaligem Einsatz dem Zuchtgeschehen teils nicht zur Verfügung, da sie trotz entsprechender Eignungen und vorausgegangener Übung schlicht und ergreifend momentan keine zuchtrelevanten Prüfungen ablegen können. Diesem Umstand Rechnung tragend, wird die Corona-Notverordnung wie folgt angepasst.

 

Diese Regelung richtet sich an die Züchter und damit Hündinnenbesitzer. Der einmalige Einsatz eines Rüden im Sinne dieser Regelung wäre nicht zielführend, zumal für betreffende Hündinnen eine Vielzahl von Rüden mit allen Zuchtvoraussetzungen zur Verfügung stehen. Hündinnen hingegen können naturgemäß seltener in der Zucht verwendet werden, weshalb hier die Auswirkungen der Pandemie gleichsam schwerer wiegen.

 

Vor Ableisten eines Deckaktes kann auf Antrag beim Zuchtbuchamt des SV folgende Sondergenehmigung erteilt werden, sofern alle sonstigen Zuchtvoraussetzungen vorliegen:       Bitte verwenden Sie das Formular am Ende dieses Beitrages .....

Abweichend von Ziffer 4.1.1., Satz 1, Absatz 2 und Absatz 3 der Zuchtordnung muss für Hündinnensolange aufgrund behördlicher Verbote ein Vorführen des Hundes auf einer Prüfung nicht möglich ist,

 

·         die in Abs. 2 geforderte AD-Prüfung am Decktag nicht vorliegen;

·         die in Abs. 3 geforderte SV-Zuchtanlagenprüfung ZAP (gilt für Hunde ab Wurftag 01.07.2017) oder ein Ausbildungskennzeichen gemäß PO, bestanden auf einer vom SV termingeschützten Veranstaltung oder einer Veranstaltung im Ausland unter einem SV-Richter (IGP 1-3, bestanden mit mindestens 80 Punkten in Abt. C, HGH, RH2 in der Stufe B) (IPO-R, -F, -FL, -T, -L oder -W einschließlich erfolgter Ankörung des Hundes) oder ein gleichwertig anerkanntes Ausbildungskennzeichen am Decktag nicht vorliegen.

 

Die Wurfeintragung ist nur dann möglich, wenn die Nachweise über die Zulassungsvoraussetzungen (erfolgreich abgelegte AD-Prüfung und erfolgreich abgelegte zuchtrelevante Prüfung) dem Zuchtbuchamt innerhalb von neun Monaten (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Kennzeichnung der Welpen mit Mikro-Chip) vorliegen.

 

In diesem Fall kann der Wurf als „Leistungszucht“ eingetragen werden. Wenn die Mutterhündin zusätzlich angekört wird, kann auch die Kör- und Leistungszucht anerkannt werden.

 

Werden die oben geforderten Nachweise nicht oder nicht innerhalb der geforderten Frist erbracht, so wird für die Welpen vom Zuchtbuchamt ein Abstammungsnachweis, in Form einer Ahnentafel ohne Prädikat (weiß) ausgestellt (analog zu den Erläuterungen und Durchführungsbestimmungen zur Zuchtordnung, 2.2. Ahnentafeln, Ahnentafel ohne Prädikat (weiß)).

 

Wir weisen darauf hin, dass die Ahnentafel ohne Prädikat die letzte Option darstellen sollte, beispielsweise für den Fall, dass die Hündin verstirbt, um so den Nachkommen ein Rasseechtheitszertifikat ausstellen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Setecki

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form_zba_297_Sondergenehmigung_4.1.1._Co
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18.11.2020                      Anträge für Amtsträgerehrungen

Die Erfahrung aus den letzten Jahren zeigt, dass besonders zum Jahresende verstärkt die Anträge für Amtsträgerehrungen eingereicht werden. Aus zeitlichen Gründen ist es dann nicht immer möglich, noch alle Anträge rechtzeitig zu bearbeiten. Wir bitten Sie deshalb , Ihre Anträge möglichst frühzeitig an die Hauptgeschäftsstelle zu senden. Nur so ist sichergestellt, dass Ihnen die Ehrungen auch rechtzeitig vorliegen. 

 

Entsprechende Formulare finden Sie hier:

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31.10.2010       Information für Ortsgruppen und Mitglieder Durchführung von Wesensbeurteilungen im SV                                         für die Dauer der Corona-Pandemie

Wesensbeurteilungen können beginnend mit Juni 2020 wieder durchgeführt werden, sofern dies nach den Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes und ggf. regionaler oder örtlicher Verfügungen zulässig ist. Falls erforderlich, ist der Veranstaltungsleiter verpflichtet, bei der zuständigen Behörde (Ordnungsamt, Gesundheitsamt) eine entsprechende Genehmigung einzuholen und der Landesgruppe vorzulegen. Ist eine Genehmigung nicht erforderlich, bestätigt er dies schriftlich der Landesgruppe. In diesem Fall wird der Termin in den Veranstaltungskalender des SV aufgenommen und auf den Internetseiten des SV und der jeweiligen Landesgruppe veröffentlicht. Die nachstehenden Richtlinien des SV zur Durchführung einer Wesensbeurteilung für die Dauer der Infektionsschutzmaßnahmen sind ebenso einzuhalten wie die Bestimmungen und Auflagen örtlicher Verfügungen und/oder von Länderverordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

 

Regelungen für die Teilnahme von Hunden, die älter als 13 Monate sind:

Alle Hunde, die nach dem 1. Februar 2019 geboren sind, können bis zum 30.06.2021 ohne Sondergenehmigung an der Wesensbeurteilung teilnehmen.

Hunde, die vor dem 1. Februar 2019 geboren sind, hätten bereits vor Beginn der Corona-Pandemie eine Sondergenehmigung benötigt und müssen deshalb eine gebührenpflichtige Sondergenehmigung beim Zuchtbuchamt beantragen.

 

RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG

1. Allgemeine Regelungen

Während der Wesensbeurteilung erfolgt kein Körperkontakt zwischen den beteiligten Personen.

Von allen beteiligten Personen ist auf den durch die jeweilige Landesverordnung vorgeschriebenen Mindestabstand zu achten.

Es sind die allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere in den Sanitärräumen, zu beachten, wie sie in den Punkten 5 und 6 der Verhaltensempfehlungen des SV für den Übungsbetrieb beschrieben sind.

Hygienetücher zum einmaligen Gebrauch und Sprayflaschen zur Desinfektion sind von der veranstaltenden Ortsgruppe bereitzuhalten. Für den Bedarfsfall sind Einmal-Handschuhe in verschiedenen Größen bereitzuhalten.

Gerätschaften sind von der beteiligten Person unmittelbar nach Abschluss der jeweiligen Benutzung zu desinfizieren.

Der Veranstaltungsleiter führt eine Liste mit den Namen, Anwesenheitszeiten, Anschriften und Telefonnummern der beteiligten Personen.

Zur Besprechung der einzelnen Hunde nach einer absolvierten Wesensbeurteilung, dürfen nur der Hundeführer und der Beurteiler im vorgeschriebenen Mindestabstand zugegen sein. Auch hier gilt Maskenpflicht. Gratulationen dürfen nur mündlich ausgesprochen werden. Händeschütteln ist strengstens untersagt!

Kranke Personen, vor allem solche mit Erkältungssymptomen, Problemen der Atemwegsfunktionen, erhöhter Temperatur etc., dürfen an der Wesensbeurteilung nicht teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die mit infizierten Menschen Kontakt hatten und noch keine 14 Tage seitdem vergangen sind.

2. Mund-Nase-Masken sind von den beteiligten Personen bei allen Überprüfungen zu tragen, die in den Punkten 3 bis 10 beschrieben sind.

3. Übung 4 – Beziehung Hund/Hundeführer Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. 

4. Übung 5 – Verhalten in der Personengruppe Gruppengröße der jeweiligen Länderverordnung anpassen. Mindestabstand zwischen HF und den einzelnen Personen in der Gruppe einhalten.

5. Triebziel auf Wackeltisch Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

6. Übung 13 – Spiel mit dem Hundeführer Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

7. Übung 14 – Spiel mit dem Assistenten Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

8. Übung 15 – Finderwille Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

9. Übung 16 – Bewegungssicherheit auf glattem Boden Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. Die Fenster des Vereinsheims sind geöffnet, so dass Frischluft zugeführt wird.

10. Übung 17 – Spiel- und Beutetrieb auf glattem Boden Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. Die Fenster des Vereinsheims sind geöffnet, so dass Frischluft zugeführt wird. Alle anderen Übungen können wie gewohnt durchgeführt werden. Wir wünschen Ihnen trotz der Einschränkungen eine erfolgreiche Wesensbeurteilung.

 

Bleiben Sie gesund und achten Sie auf sich und andere! 


28.09.2020                            Ergebnisse Landesgruppen Fährtenhundprüfung in der OG Gersheim

Gestern fand bei herbstlichen Wetter die Landesgruppen Fährtenhundprüfung in der Ortsgruppe Gersheim statt.

Leider konnten nicht alle Starter das Prüfungsziel erreichen. 

Hundeführer Hund Prüfungsstufe Punkte Platz
 Ellen Wannemacher   Ignatia vom Geronimo

FH 1

70 1.
Barbara Scherer Aris von den schwarzen Rabauken FH 1 2  
Richard Wunn E-Klein Champ aus der Kunstschlosserei

FH 2

90 1.
Gregor Jakschick Eyko vom Ihner Tal

FH 2

85 2.
Nicole Strack Kemmer´s Arcano

FH 2

76 3.
Stephanie Speicher Tjuk zur Krombach FH 2 35  
Ursula Dillinger Quenna vom Ketscher Wald FH 2 13  

20.08.2020            Aktuelle Verhaltensempfehlungen zur Wiederaufnahme des Ausbildungs- und Übungsbetriebs

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SV-Richtlinien_Corona_Uebungsbetrieb_Sta
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18.08.2020          Aktuelle SV-Richtlinien zur Durchführung von Körungen

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SV-Richtlinien_Corona_Koerung_Stand_2008
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27.07.2020                                 Helfersichtung auf 2021 verschoben

Helfersichtung- und Schulung der

Landesgruppe -11- Saarland am 29.08.2020 findet nicht statt und wird in das nächste Jahr verschoben

 

Die Landesgruppe Saarland wird die Helfersichtung- und Schulung in der OG Medelsheim aufgrund der immer noch bestehenden Corona Pandemie in das nächste Jahr verschieben.

  

Da der Corona Virus immer noch präsent ist, sollten nach meinem Dafürhalten alle Veranstaltungen, die nicht unabdingbar notwendig bzw. zwingend erforderlich sind, abgesagt oder verschoben werden.

 

Aufgrund der immer noch bestehenden Gefahr einer Infektion mit dem Corona Virus bei größeren Veranstaltungen, haben wir uns dazu entschlossen, die oben genannte Veranstaltung in das nächste Jahr zu verschieben.

 

Sollte jemand diesbezüglich Fragen haben, so kann er mich gerne kontaktieren.

  

Marc Christine

Peppenkumer – Straße 34

66453 Gersheim

Handy: 015121283737

E-Mail: marc.christine@online.de

 

Mit sportlichen Gruß

 

Marc Christine 

LG stellv. Ausbildungswart


15.07.2020                       Coronaregeln Prüfung

Seit dem 01.07.2020 gibt es deutliche Änderungen bei den saarländischen Corona Vorschriften. 

Nunmehr sind sportliche Kontakte bis 10 Personen erlaubt. 

Das bedeutet für uns, dass wir bei Prüfungen und in den Übungsstunden den Mindestabstand von 1,50 m nicht mehr einhalten müssen. Es kann also beim Stellen und Verbellen, bei den Abholübungen und beim Seitentransport wieder normal gearbeitet werden. Bei den Übungen, bei denen der Abstand von 1,50 m nicht eingehalten wird, müssen Hundeführer, Helfer und Leistungsrichter eine Mund- Nasemaske anziehen. Während den Verteidigungsübungen kann der Helfer die Maske zum Hals ziehen. Damit kann man leben. Alle weiteren Hygienemaßnahmen bleiben weiterhin bestehen.

Es gibt also auch gute Nachrichten. Denn das Arbeiten im Schutzdienst auf Distanz war echt kontraproduktiv.

 

Stephan Bentz

LG-Ausbildungswart


25.06.2020          Aktuelle SV-Richtlinien zur Durchführung der Wesensbeurteilung, Zuchtschau,                                                           Prüfung und Agility / Obedience / RallyObedience

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SV-Erklärung OG-Vorsitzender_PL_Stand_20
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SV-Richtlinien_Corona_Pruefung_Stand_200
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SV-Richtlinien_Corona_Zuchtschau_Stand_2
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SV-Richtlinien_Wesensbeurteilung_Stand_2
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SV-Richtlinien_Corona_Agi_OB_RO_Stand_20
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SV-Richtlinien_Corona_ZAP_Stand_200615.p
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29.05.2020                         Die Corona Notverordnung

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Corona-Notverordnung Stand 2020_05_28.pd
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12.05.2020              Anfrage des LG-Vorsitzenden an das Innenministerium zur Aufnahme des Übungsbetriebes

Antwort des Innenministeriums:

Von: Corona (STK) [mailto:corona@saarland.de]
Gesendet: Dienstag, 12. Mai 2020 12:47
An: Helmut König
Betreff: AW: Wiederaufnahme des Übungsbetriebes im Hundesport

 

Sehr geehrter Herr König,

 

der Betrieb von Sporthallen, Sportplätzen, Sportanlagen und Sporteinrichtungen und deren Nutzungen ist grundsätzlich untersagt.

 

Der Betrieb von Reithallen und Hundesportplätzen wird ausdrücklich nicht von den oben genannten Einrichtungen und Anlagen erfasst und ist demzufolge nach Maßgabe der durch die Verordnung geregelten Vorgaben zulässig.

Diese sind:

  • Ausübung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen bzw. privaten Freiluftsportanlagen
  • Ausübung allein oder in kleinen Gruppen von bis zu 5 Personen
  • kontaktfreie Durchführung
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen und Abstandsregeln, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten
  • keine Nutzung von Umkleidekabinen und Gastronomiebereichen
  • keine Nutzung der Nassbereiche (Öffnung von gesonderten WC-Anlagen möglich)
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu Anlagen
  • keine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten
  • Das Betreten der Gebäude zu dem ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgerät zu entnehmen bzw. zurückzustellen, ist zulässig
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebes
  • keine Zuschauer

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Verwandten und Bekannten, dass Sie alle weiterhin gesund bleiben und werden Ihnen als Ansprechpartner auch weiterhin zur Verfügung stehen.

 

Ihr Corona-Team

 

Telef.: 0681/501-4422

Mail: corona@saarland.de

Homepage: www.corona.saarland.de

 

---------------------------------------------------------------Anfrage des 1. Vorsitzenden, Helmut König an das Innenministerium:

Von: Helmut König <koenig.helmut@gmx.de>
Gesendet: Montag, 4. Mai 2020 14:27
An: Corona (STK) <corona@saarland.de>
Betreff: Wiederaufnahme des Übungsbetriebes im Hundesport

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in der unter Betreff genannten Angelegenheit fragen wir nach, inwieweit der Übungsbetrieb im Hundesportbereich unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygieneregeln auf unseren Übungsplätzen im Saarland wieder aufgenommen werden kann.

Die aktuell von den Behörden  vorgegebenen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen können wir vollumfänglich erfüllen..

 

Im Voraus besten Dank für ihre Bemühungen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V

Landesgruppe Saarland

 

Helmut König

1.Vorsitzender


Wir trauern um unseren Landesgruppen Ehrenvorsitzenden, Alfred Schwarz.

 

LG Vorstand