LG Aktuell - Die Landesgruppe informiert


20.06.2021                          Aktueller Hinweis zur LG-Ausscheidung 2021 in Elm

Die Corona Pandemie besteht weiterhin. Zur besseren Planung der gesamten Veranstaltung sind wir auf die Hilfe der teilnehmenden Hundeführer angewiesen. Wir wollen den Meldeschluss nicht zu früh ansetzen. Wir brauchen aber einen Überblick der möglichen Teilnehmer, um konkret auch mit der zuständigen Gemeinde in Beratung zu gehen.

 

Aus diesem Grunde bitte ich schon jetzt, dass sich die möglichen Teilnehmer bei mir als LG-Ausbildungswart melden

Tel. 0170/5866193, e-mail stephan.bentz@t-online.de.

 

Es sollte möglich sein, bis spätestens Ende Juli 2021 einen Überblick der möglichen Teilnehmer zu erhalten.

Viele Dank für Eure Unterstützung.

 

Stephan Bentz

 

LG-Ausbildungswart

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Meldeschein LGA 2021.pdf
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Hinweis LGA 2021.doc
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Einladung LGA 2021.doc
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30.05.2021                              Qualifikationsmodus LGA 2021

Aufgrund der Corona Pandemie ist zur Qualifikation LGA 2021

  • eine bestandene IGP 3,
  • Schutzdienst 80 Punkte,
  • TSB ausgeprägt,

nachzuweisen.

 

Dies gilt für Prüfungen, die in den Jahren 2019, 2020 und 2021 abgelegt wurden.

Ein Hund mit IGP 2 kann in den nächsten 2 Monaten das noch nachholen.

Meldeschein und Einladung folgen demnächst hier auf der Homepage.


Stephan Bentz
LG-Ausbildungswart


03.05.2021                       Terminverlegung LG Zuchtschau und Veranstalter gesucht

Aufgrund der aktuellen Pandemie wird der Termin der LG Zuchtschau auf den 15.08.2021 verlegt. Des Weiteren suchen wir noch eine Ortsgruppe, die die Veranstaltung ausrichtet. Die vorgesehenen Richter, Bernd Weber und Heinz Scheerer, bleiben.
Auch hier bitte einen kleinen Hinweis auf der Homepage. Interessierte Ortsgruppen können sich bei dem LG Zuchtwart, Werner Hartmann, telefonisch oder per E-Mail melden.

22.02.2021           Zuchtwartelizenzen werden bis März 2022 verlängert

 

Da zur Zeit keine Möglichkeit besteht, Veranstaltungen zur Verlängerung/Erwerb von Zuchtwartelizenzen durchzuführen, werden die 2020 und 2021 auslaufenden Zuchtwartelizenzen bis März 2022 verlängert.


07.02.2021                  Informationen der HG zur BSZS

Im Rahmen der zur Zeit bestehenden Corona-Pandemie kann die Bundessiegerzuchtschau nicht in dem Ihnen bekannten Rahmen geplant werden.

Niemand kann derzeit voraussagen, wie die Infektionslage im September 2021 sein. Ob tatsächlich unsere Veranstaltung im gewohnten Rahmen durchführbar ist, kann heute nicht vorhergesagt werden.

Der SV plant derzeit in verschiedenen Szenarien, daher haben wir hier für Sie die wichtigsten Neuerungen und was dies für Sie bedeuten wird zusammengestellt.

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Wichtige_Infos_fuer_Aussteller_2021_D.pd
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07.02.2021                 Änderung Corona-Notverordnung

Im Dezember wurde mit Zustimmung des Zuchtausschusses durch den SV-Vorstand die Änderung der Corona-Notverordnung hinsichtlich des Zuchteinsatzes von Hündinnen beschlossen. Danach ist es nunmehr Eigentümern gestattet, ohne zuchtzulassende Prüfung und AD ihre Hündinnen belegen zu lassen. Die fehlenden Prüfungen müssen entsprechend nachgeholt werden.

Derzeit stellt sich die Problematik, dass Züchter ihre Hündinnen geplant zur IGP und anschließend zur Körung vorführen wollten. Die Einzelzuchtbewertung sollte sodann im Rahmen der Körung oder an einem Einzeltermin erstellt werden.

Aufgrund des SV-Lockdowns fielen die Veranstaltungen aus, die Züchter würden ihre Hündinnen dennoch gern gemäß der Möglichkeit durch die Corona-Notverordnung in die Zucht einbringen. Dies ist momentan nicht möglich, da die Hündinnen über 2 Jahre alt sind, keine zuchtzulassende Prüfung besitzen und demnach nach unseren Vorgaben der Corona-Notverordnung keine Einzelzuchtbewertung erhalten können.

Von daher hielt es der Vereinszuchtwart für sinnhaft und auch nötig, generell die Möglichkeit einer Einzelzuchtbewertung über 24 Monaten für die Dauer von 6 Monaten anzubieten.

Diese Möglichkeit sollte für Rüden und Hündinnen eingeräumt werden. Die Höchstbewertung von Hunden über 24 Monaten sollte dann aber analog einer Offenen Klasse bei der Bewertung „Sehr Gut“ liegen.

Änderung:
Abweichend von Ziffer 4.1.1., Satz 1, Absatz 4 der Zuchtordnung wird, solange aufgrund behördlicher Verbote ein Vorführen des Hundes auf einer Zuchtschau nicht möglich ist, eine vorläufige Zuchtbewertung von mindestens „gut“ bei einer Einzelabnahme durch einen Zuchtrichter des SV vergeben. Das Mindestalter des Hundes für die Einzelabnahme beträgt 17 Monate. Für Hunde ab 24 Monate (Gebrauchshundklasse) kann auf die Forderung des Ausbildungskennzeichens verzichtet werden, eine V-Bewertung ist jedoch ohne Nachweis des Ausbildungskennzeichens nicht möglich.

Die Einzelabnahme muss beim Zuchtbuchamt mittels Formular beantragt und von diesem genehmigt werden. Diese vorläufige Zuchtbewertung ist auf 6 Monate begrenzt und kann, sofern weiterhin ein Verbot für die Durchführung von Zuchtschauen besteht, auf Antrag an das Zuchtbuchamt verlängert werden. Nach Ablauf der Frist muss für den weiteren Zuchteinsatz eine Mindestzuchtbewertung „gut“ auf einer Zuchtschau des SV nachgewiesen werden.

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Corona-Notverordnung_Stand_2021_02_04.pd
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02.01.2021               Aktuelles aus der Hauptgeschäftsstelle

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

erneut stellt die Coronapandemie unser ganz persönliches Miteinander sowie unser Vereinsgeschehen vor große Herausforderungen. Seit November 2020 ruhen alle Veranstaltungen in unserem Verein und ein Ende eben jenes Einschnitts wird von uns allen herbeigesehnt, wenngleich es sich nicht mit letzter Gewissheit voraussagen lässt. Auch züchterisch stellt diese Pandemie uns vor große Herausforderungen. Junge, vielversprechende Hündinnen stehen bei erstmaligem Einsatz dem Zuchtgeschehen teils nicht zur Verfügung, da sie trotz entsprechender Eignungen und vorausgegangener Übung schlicht und ergreifend momentan keine zuchtrelevanten Prüfungen ablegen können. Diesem Umstand Rechnung tragend, wird die Corona-Notverordnung wie folgt angepasst.

 

Diese Regelung richtet sich an die Züchter und damit Hündinnenbesitzer. Der einmalige Einsatz eines Rüden im Sinne dieser Regelung wäre nicht zielführend, zumal für betreffende Hündinnen eine Vielzahl von Rüden mit allen Zuchtvoraussetzungen zur Verfügung stehen. Hündinnen hingegen können naturgemäß seltener in der Zucht verwendet werden, weshalb hier die Auswirkungen der Pandemie gleichsam schwerer wiegen.

 

Vor Ableisten eines Deckaktes kann auf Antrag beim Zuchtbuchamt des SV folgende Sondergenehmigung erteilt werden, sofern alle sonstigen Zuchtvoraussetzungen vorliegen:       Bitte verwenden Sie das Formular am Ende dieses Beitrages .....

Abweichend von Ziffer 4.1.1., Satz 1, Absatz 2 und Absatz 3 der Zuchtordnung muss für Hündinnensolange aufgrund behördlicher Verbote ein Vorführen des Hundes auf einer Prüfung nicht möglich ist,

 

·         die in Abs. 2 geforderte AD-Prüfung am Decktag nicht vorliegen;

·         die in Abs. 3 geforderte SV-Zuchtanlagenprüfung ZAP (gilt für Hunde ab Wurftag 01.07.2017) oder ein Ausbildungskennzeichen gemäß PO, bestanden auf einer vom SV termingeschützten Veranstaltung oder einer Veranstaltung im Ausland unter einem SV-Richter (IGP 1-3, bestanden mit mindestens 80 Punkten in Abt. C, HGH, RH2 in der Stufe B) (IPO-R, -F, -FL, -T, -L oder -W einschließlich erfolgter Ankörung des Hundes) oder ein gleichwertig anerkanntes Ausbildungskennzeichen am Decktag nicht vorliegen.

 

Die Wurfeintragung ist nur dann möglich, wenn die Nachweise über die Zulassungsvoraussetzungen (erfolgreich abgelegte AD-Prüfung und erfolgreich abgelegte zuchtrelevante Prüfung) dem Zuchtbuchamt innerhalb von neun Monaten (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Kennzeichnung der Welpen mit Mikro-Chip) vorliegen.

 

In diesem Fall kann der Wurf als „Leistungszucht“ eingetragen werden. Wenn die Mutterhündin zusätzlich angekört wird, kann auch die Kör- und Leistungszucht anerkannt werden.

 

Werden die oben geforderten Nachweise nicht oder nicht innerhalb der geforderten Frist erbracht, so wird für die Welpen vom Zuchtbuchamt ein Abstammungsnachweis, in Form einer Ahnentafel ohne Prädikat (weiß) ausgestellt (analog zu den Erläuterungen und Durchführungsbestimmungen zur Zuchtordnung, 2.2. Ahnentafeln, Ahnentafel ohne Prädikat (weiß)).

 

Wir weisen darauf hin, dass die Ahnentafel ohne Prädikat die letzte Option darstellen sollte, beispielsweise für den Fall, dass die Hündin verstirbt, um so den Nachkommen ein Rasseechtheitszertifikat ausstellen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Setecki

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form_zba_297_Sondergenehmigung_4.1.1._Co
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18.11.2020                      Anträge für Amtsträgerehrungen

Die Erfahrung aus den letzten Jahren zeigt, dass besonders zum Jahresende verstärkt die Anträge für Amtsträgerehrungen eingereicht werden. Aus zeitlichen Gründen ist es dann nicht immer möglich, noch alle Anträge rechtzeitig zu bearbeiten. Wir bitten Sie deshalb , Ihre Anträge möglichst frühzeitig an die Hauptgeschäftsstelle zu senden. Nur so ist sichergestellt, dass Ihnen die Ehrungen auch rechtzeitig vorliegen. 

 

Entsprechende Formulare finden Sie hier:

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31.10.2010       Information für Ortsgruppen und Mitglieder Durchführung von Wesensbeurteilungen im SV                                         für die Dauer der Corona-Pandemie

Wesensbeurteilungen können beginnend mit Juni 2020 wieder durchgeführt werden, sofern dies nach den Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes und ggf. regionaler oder örtlicher Verfügungen zulässig ist. Falls erforderlich, ist der Veranstaltungsleiter verpflichtet, bei der zuständigen Behörde (Ordnungsamt, Gesundheitsamt) eine entsprechende Genehmigung einzuholen und der Landesgruppe vorzulegen. Ist eine Genehmigung nicht erforderlich, bestätigt er dies schriftlich der Landesgruppe. In diesem Fall wird der Termin in den Veranstaltungskalender des SV aufgenommen und auf den Internetseiten des SV und der jeweiligen Landesgruppe veröffentlicht. Die nachstehenden Richtlinien des SV zur Durchführung einer Wesensbeurteilung für die Dauer der Infektionsschutzmaßnahmen sind ebenso einzuhalten wie die Bestimmungen und Auflagen örtlicher Verfügungen und/oder von Länderverordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

 

Regelungen für die Teilnahme von Hunden, die älter als 13 Monate sind:

Alle Hunde, die nach dem 1. Februar 2019 geboren sind, können bis zum 30.06.2021 ohne Sondergenehmigung an der Wesensbeurteilung teilnehmen.

Hunde, die vor dem 1. Februar 2019 geboren sind, hätten bereits vor Beginn der Corona-Pandemie eine Sondergenehmigung benötigt und müssen deshalb eine gebührenpflichtige Sondergenehmigung beim Zuchtbuchamt beantragen.

 

RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG

1. Allgemeine Regelungen

Während der Wesensbeurteilung erfolgt kein Körperkontakt zwischen den beteiligten Personen.

Von allen beteiligten Personen ist auf den durch die jeweilige Landesverordnung vorgeschriebenen Mindestabstand zu achten.

Es sind die allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere in den Sanitärräumen, zu beachten, wie sie in den Punkten 5 und 6 der Verhaltensempfehlungen des SV für den Übungsbetrieb beschrieben sind.

Hygienetücher zum einmaligen Gebrauch und Sprayflaschen zur Desinfektion sind von der veranstaltenden Ortsgruppe bereitzuhalten. Für den Bedarfsfall sind Einmal-Handschuhe in verschiedenen Größen bereitzuhalten.

Gerätschaften sind von der beteiligten Person unmittelbar nach Abschluss der jeweiligen Benutzung zu desinfizieren.

Der Veranstaltungsleiter führt eine Liste mit den Namen, Anwesenheitszeiten, Anschriften und Telefonnummern der beteiligten Personen.

Zur Besprechung der einzelnen Hunde nach einer absolvierten Wesensbeurteilung, dürfen nur der Hundeführer und der Beurteiler im vorgeschriebenen Mindestabstand zugegen sein. Auch hier gilt Maskenpflicht. Gratulationen dürfen nur mündlich ausgesprochen werden. Händeschütteln ist strengstens untersagt!

Kranke Personen, vor allem solche mit Erkältungssymptomen, Problemen der Atemwegsfunktionen, erhöhter Temperatur etc., dürfen an der Wesensbeurteilung nicht teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, die mit infizierten Menschen Kontakt hatten und noch keine 14 Tage seitdem vergangen sind.

2. Mund-Nase-Masken sind von den beteiligten Personen bei allen Überprüfungen zu tragen, die in den Punkten 3 bis 10 beschrieben sind.

3. Übung 4 – Beziehung Hund/Hundeführer Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. 

4. Übung 5 – Verhalten in der Personengruppe Gruppengröße der jeweiligen Länderverordnung anpassen. Mindestabstand zwischen HF und den einzelnen Personen in der Gruppe einhalten.

5. Triebziel auf Wackeltisch Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

6. Übung 13 – Spiel mit dem Hundeführer Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

7. Übung 14 – Spiel mit dem Assistenten Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

8. Übung 15 – Finderwille Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe.

9. Übung 16 – Bewegungssicherheit auf glattem Boden Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. Die Fenster des Vereinsheims sind geöffnet, so dass Frischluft zugeführt wird.

10. Übung 17 – Spiel- und Beutetrieb auf glattem Boden Der HF und der Assistent tragen Einmalhandschuhe. Die Fenster des Vereinsheims sind geöffnet, so dass Frischluft zugeführt wird. Alle anderen Übungen können wie gewohnt durchgeführt werden. Wir wünschen Ihnen trotz der Einschränkungen eine erfolgreiche Wesensbeurteilung.

 

Bleiben Sie gesund und achten Sie auf sich und andere! 


Wir trauern um unseren Landesgruppen Ehrenvorsitzenden, Alfred Schwarz.

 

LG Vorstand